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Fahrzeugtransporte

Fahrzeug wird professionell auf ein Abschleppplateau verladen

Was ist ein Transport auf dem Plateau

Ein Fahrzeugtransport ist die Beförderung eines Autos, Motorrads oder Lieferwagens auf der Ladefläche eines Transportfahrzeugs, ohne dass das beförderte Fahrzeug selbst auf der Strasse rollt. Abschleppdienst 24 nutzt dafür einen Abschleppwagen mit Plateau: Das Fahrzeug steht mit allen vier Rädern auf der Ladefläche und wird dort fixiert. Motor, Getriebe, Lenkung und Bremsen bleiben während der gesamten Fahrt ausser Betrieb und werden weder durch Reibung noch durch Wärme belastet. Darin liegt der wesentliche Unterschied zum Abschleppen mit Stange oder Hubbrille, bei dem mindestens eine Achse auf dem Asphalt mitläuft und die Technik des gezogenen Fahrzeugs weiterhin beansprucht wird. Für das beförderte Fahrzeug entstehen so weder Verschleiss an den Pneus noch zusätzliche Laufleistung.

Die Verladung auf das Plateau ist überall dort sinnvoll, wo ein Fahrzeug nicht selbst gefahren werden kann oder nicht gefahren werden soll. Das betrifft defekte Autos nach einem Motor- oder Getriebeschaden ebenso wie Neuwagen, die ohne zusätzliche Kilometer beim Empfänger ankommen sollen. Für Oldtimer, deren Mechanik auf längeren Strecken geschont werden muss, ist die Beförderung auf der Ladefläche ebenfalls die schonendere Wahl. Gleiches gilt für Fahrzeuge, bei denen eine Weiterfahrt das Risiko zusätzlicher Schäden birgt, etwa nach einem Wasserschaden oder bei einem unklaren Motorgeräusch. Im Gegensatz zu einem Pannen- oder Unfalleinsatz wird ein solcher Auftrag meist im Voraus geplant, mit klar definiertem Abholort, Zielort und vereinbartem Zeitpunkt, sodass sich alle Beteiligten rechtzeitig darauf einstellen können.

Organisiert werden die Aufträge von der Aydin Garage in Dulliken im Kanton Solothurn aus. Für die Beförderung ist nicht entscheidend, ob das Fahrzeug eingelöst, fahrbereit oder beschädigt ist, sondern ob es sich sicher auf die Ladefläche bringen und dort befestigen lässt. Deshalb steht am Anfang jedes Auftrags die Frage nach Zustand, Abmessungen und Gewicht, denn diese drei Punkte bestimmen die Methode der Verladung und die benötigte Zeit vor Ort. Ein Kleinwagen mit intaktem Fahrwerk verlangt dabei ein anderes Vorgehen als ein schwerer Lieferwagen oder ein Motorrad, das aufrecht stehen muss.

Welche Leistungen umfasst die Überführung

Der Auftrag beginnt mit der Abholung an der vereinbarten Adresse. Das kann eine Garage, ein Parkplatz, eine private Einfahrt, eine Einstellhalle oder ein Firmengelände sein. Vor Ort wird das Fahrzeug auf das Plateau gebracht, an den Rädern gesichert und anschliessend zum Ziel gefahren. Dort folgen das Abladen, das Abstellen an der gewünschten Stelle und die Übergabe an die zuständige Person. Sämtliche Schritte liegen in einer Hand, sodass Sie für die Überführung weder zusätzliche Fahrer noch einen Anhänger oder ein Zugfahrzeug organisieren müssen. Auch das Rangieren auf engem Raum am Abhol- oder Zielort gehört zur Leistung.

Transportiert werden Fahrzeuge aller Art, soweit Abmessungen und Gewicht zur Ladefläche passen: nicht fahrbereite Personenwagen, Neuwagen und Vorführfahrzeuge, Oldtimer und Liebhaberfahrzeuge, Motorräder und Roller sowie Lieferwagen. Typische Anlässe sind die Fahrt zur Garage nach einem technischen Defekt, die Rückführung nach einer Reparatur, die Überführung zur Lackiererei oder Karosseriewerkstatt und die Auslieferung eines verkauften Fahrzeugs an den neuen Halter. Händler lassen auf diesem Weg auch Vorführwagen zu einer Ausstellung bringen oder von dort zurück in den eigenen Verkaufsraum holen. Hinzu kommen das Motorrad, das vor dem Winter ins Lager und im Frühling zurück zum Halter gebracht wird, und der Lieferwagen eines Betriebs, der wegen eines Defekts ausfällt und rasch in die Werkstatt muss.

Zum Leistungsumfang gehört ausserdem die Absprache vor dem Termin. Dabei wird geklärt, ob am Abholort genügend Platz zum Neigen des Plateaus vorhanden ist, ob das Fahrzeug rollt und lenkbar ist und wer die Schlüssel übergibt. Diese Vorbereitung verhindert Verzögerungen und sorgt dafür, dass die passende Methode zum Verladen bereits feststeht, bevor der Abschleppwagen eintrifft. Für Sie hat das den Vorteil, dass der Termin vor Ort kurz bleibt und keine Überraschungen entstehen, die den Ablauf verlängern oder zusätzlichen Aufwand verursachen. Steht das Fahrzeug in einer Einstellhalle, ist zudem die Höhe der Einfahrt wichtig, denn der Abschleppwagen bleibt oft draussen, und das Fahrzeug muss zuerst bis zum Ausgang gebracht werden.

Wie läuft die Verladung Schritt für Schritt ab

Ausgangspunkt ist eine kurze Anfrage, telefonisch, über WhatsApp oder schriftlich. Hilfreich sind Angaben zum Fahrzeugtyp und zu seinem Zustand, zu Abhol- und Zieladresse sowie zum Wunschtermin. Fotos per WhatsApp zeigen auf einen Blick, ob Räder blockiert sind, ein Pneu platt ist oder die Front beschädigt wurde. Auf dieser Grundlage wird der Fahrzeugtransport geplant, und Sie erfahren am Telefon, wie die Verladung ablaufen wird und welche Vorbereitungen auf Ihrer Seite noch nötig sind. Steht der Termin fest, sollten Sie die Kontaktperson am Ziel über den Zeitpunkt informieren und klären, wo das Fahrzeug dort abgestellt werden darf.

Am Abholort wird zuerst der Zustand des Fahrzeugs festgehalten. Vorhandene Kratzer, Dellen und der Kilometerstand werden gemeinsam angeschaut und auf Wunsch fotografiert. Diese Bestandsaufnahme dauert nur wenige Minuten und dient beiden Seiten bei der späteren Übergabe als Vergleich. Danach wird das Plateau geneigt oder abgesenkt, und das Fahrzeug fährt entweder mit eigener Kraft auf die Ladefläche oder wird mit der Seilwinde langsam hinaufgezogen. Oben angekommen, werden die Handbremse angezogen und der Gang beziehungsweise die Parkstellung eingelegt, sofern das technisch möglich ist. Bei Fahrzeugen mit elektronischer Parkbremse ist dafür in manchen Fällen Zündung oder Bordstrom nötig, was bei der Planung berücksichtigt wird.

Für die Sicherung werden Gurte über die Räder gespannt und an der Ladefläche verankert. So bleibt die Federung des Fahrzeugs frei beweglich, und die Karosserie wird nicht durch Zugkräfte belastet. Nach einer Kontrolle aller Befestigungen beginnt die Fahrt mit angepasster Geschwindigkeit; unterwegs werden die Gurte bei Bedarf nachgespannt. Am Ziel läuft das Verfahren in umgekehrter Reihenfolge ab: Gurte lösen, Plateau neigen, Fahrzeug abladen, Zustand kurz vergleichen und Schlüssel sowie Fahrzeugausweis übergeben. Mit dieser Übergabe an die vereinbarte Person ist die Überführung abgeschlossen. Ist am Ziel niemand anwesend, gilt die vorher getroffene Abmachung, beispielsweise der Einwurf der Schlüssel in den Briefkasten der Garage.

Was ist bei verschiedenen Fahrzeugarten technisch zu beachten

Bei einem nicht fahrbereiten Auto entscheidet der konkrete Defekt über das Vorgehen. Ein Fahrzeug mit leerer Batterie lässt sich meist problemlos mit der Seilwinde verladen, solange die Lenkung frei ist und die Bremsen gelöst sind. Auch ein platter Pneu ist selten ein Hindernis, weil das Fahrzeug langsam und gleichmässig hinaufgezogen wird. Schwieriger wird es, wenn Räder blockieren, das Lenkradschloss eingerastet ist oder nach einem Unfall eine Achse verschoben wurde. Dann braucht die Verladung mehr Zeit und Sorgfalt, weil das Fahrzeug nicht einfach geradeaus rollt und unter Umständen seitlich ausweicht. Ein Fahrzeugtransport mit beschädigter Achse oder abgerissenem Rad wird deshalb immer vorab am Telefon besprochen.

Neuwagen, Sportwagen und Oldtimer verlangen vor allem Aufmerksamkeit beim Auffahrwinkel. Tiefe Frontschürzen, Spoiler und Auspuffanlagen können am Übergang zur Ladefläche aufsetzen, wenn das Plateau zu steil steht. Bei historischen Fahrzeugen kommen empfindlicher Lack, Chromteile und ältere Bremsen hinzu, die nicht unnötig beansprucht werden sollen. Deshalb werden solche Fahrzeuge langsam verladen und ausschliesslich an den Rädern befestigt, damit keine Gurte über lackierte Flächen laufen. Bei Neuwagen mit Schutzfolie oder Transportschutz bleibt dieser während der Fahrt am Fahrzeug. Wird ein Oldtimer nach langer Standzeit bewegt, geben Sie zudem an, ob Bremsen und Pneus in Ordnung sind, denn spröde Gummimischungen oder festsitzende Bremsbeläge verändern das Vorgehen beim Verladen.

Motorräder stehen während der Fahrt aufrecht und werden über Lenker oder Gabel sowie am Heck so verzurrt, dass sie weder kippen noch seitlich wandern. Die Federung wird dabei leicht zusammengedrückt, damit die Gurte auch bei Unebenheiten gespannt bleiben. Roller und leichte Maschinen benötigen zwar wenig Platz, müssen aber ebenso sorgfältig fixiert werden wie schwere Tourenmotorräder. Bei Lieferwagen spielen Länge, Höhe und Gesamtgewicht die entscheidende Rolle, denn Ladefläche und zulässige Nutzlast setzen klare Grenzen. Teilen Sie diese Werte bei der Anfrage mit, und räumen Sie Werkzeug oder Ladung nach Möglichkeit vorher aus. Nur so lässt sich vorab beurteilen, ob der Fahrzeugtransport auf dem Plateau möglich ist.

Wie setzt sich der Preis zusammen und wie bereiten Sie das Fahrzeug vor

Da jeder Auftrag andere Voraussetzungen mitbringt, wird der Preis individuell bestimmt. Ein Fahrzeugtransport richtet sich preislich nach der Art und dem Gewicht des Fahrzeugs, nach der Distanz zwischen Abhol- und Zielort, nach der Uhrzeit und nach dem Aufwand beim Verladen. Ein rollfähiger Kleinwagen auf einem gut zugänglichen Parkplatz verursacht weniger Arbeit als ein blockiertes Fahrzeug in einer engen Einstellhalle. Kommen besondere Umstände hinzu, etwa Wartezeit am Abholort oder ein zweiter Anlauf wegen fehlender Schlüssel, fliesst auch das in den Aufwand ein. Eine Auskunft zum Preis erhalten Sie am Telefon, sobald die wichtigsten Angaben vorliegen; Fotos und genaue Adressen machen die Einschätzung verlässlicher.

Zur Vorbereitung sollten Sie persönliche Gegenstände, Wertsachen und lose Teile aus dem Innenraum entfernen. Klappen Sie nach Möglichkeit die Spiegel ein und demontieren Sie abnehmbare Dachträger oder Veloträger. Halten Sie Schlüssel, Fahrzeugausweis und allenfalls Unterlagen der Garage bereit, und notieren Sie den Namen der Person, die das Fahrzeug am Ziel entgegennimmt. Eigene Fotos vom Zustand vor der Abholung ergänzen die gemeinsame Kontrolle vor Ort und schaffen Klarheit, falls später Fragen zum Zustand auftauchen. Besitzt das Fahrzeug eine Alarmanlage, deaktivieren Sie diese oder teilen Sie mit, wie sie ausgeschaltet wird, damit sie während der Fahrt nicht auslöst.

Anfragen für eine Überführung nimmt Abschleppdienst 24 an allen Wochentagen und zu jeder Tageszeit entgegen, Feiertage eingeschlossen. Die Nummer +41 79 752 68 81 gilt für Anrufe ebenso wie für WhatsApp-Nachrichten mit Fotos; schriftliche Anfragen mit Adressen und Fahrzeugdaten erreichen das Team unter info@abschleppdienst-24.ch. Damit die Planung zügig vorangeht, nennen Sie bei der ersten Kontaktaufnahme gleich den gewünschten Zeitraum und mögliche Ausweichtermine. So lässt sich ein Zeitpunkt finden, der am Abholort ebenso passt wie am Ziel. Für jeden Auftrag gilt der Leitsatz des Unternehmens: «Schnell. Sicher. Zuverlässig.»

Fahrzeug sicher überführen lassen

Nennen Sie uns Fahrzeug, Abholort und Ziel – wir planen die Verladung und geben am Telefon Auskunft zum Preis.

Häufige Fragen
Gut zu wissen

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an, wir beantworten sie gerne am Telefon.

Viele Hersteller von Elektro- und Hybridfahrzeugen raten davon ab, ihre Modelle mit drehenden Antriebsrädern abzuschleppen. Der Elektromotor kann dabei Strom erzeugen und Bauteile im Antrieb überlasten. Auf dem Plateau stehen alle Räder still, weshalb diese Art der Beförderung für solche Fahrzeuge gut geeignet ist. Wichtig sind die Angaben zum genauen Modell, denn die Batterie macht das Fahrzeug deutlich schwerer als ein vergleichbares Auto mit Verbrennungsmotor. Im Handbuch steht meist, wie sich die Parkstellung lösen oder ein Transportmodus aktivieren lässt. Nach einem Unfall mit Schäden am Unterboden gilt besondere Vorsicht: Treten Rauch, Zischen, ungewohnte Wärme oder ein beissender Geruch auf, halten Sie Abstand zum Fahrzeug und alarmieren Sie die Feuerwehr unter 118.

In vielen Fällen ja, allerdings mit mehr Aufwand. Ohne Schlüssel bleibt bei vielen Fahrzeugen das Lenkradschloss eingerastet, und bei einem Automatikgetriebe in der Parkstellung sind die Antriebsräder gesperrt. Das Fahrzeug lässt sich dann nicht gerade auf die Ladefläche ziehen, und die Pneus können beim Schleifen Schaden nehmen. Ähnlich verhält es sich bei festgerosteten Bremsen oder einer blockierten Handbremse, etwa nach langer Standzeit. Solche Fälle werden vor dem Termin besprochen, damit genügend Zeit und das passende Vorgehen eingeplant werden. Zudem muss klar sein, dass der Auftrag vom Halter oder einer berechtigten Person kommt. Halten Sie dafür den Fahrzeugausweis bereit oder geben Sie an, wer vor Ort die Berechtigung bestätigen kann.

Empfehlenswert ist, den Innenraum vor der Abholung möglichst leer zu räumen. Lose Gegenstände können während der Fahrt verrutschen, gegen Scheiben oder Verkleidungen schlagen und Spuren hinterlassen. Wertsachen, Dokumente, elektronische Geräte und Bargeld gehören grundsätzlich nicht ins Fahrzeug. Fest montierte Teile wie ein Kindersitz oder eine Halterung für das Navigationsgerät können in der Regel bleiben. Bei Lieferwagen ist die Ladung ein eigenes Thema, weil sie das Gesamtgewicht erhöht und den Schwerpunkt verändert. Werkzeugkisten, Material oder Paletten sollten deshalb ausgeladen oder zumindest so gesichert werden, dass sie sich nicht bewegen. Geben Sie bei der Anfrage an, was im Fahrzeug bleibt, damit dies beim Verladen berücksichtigt werden kann.

Abschleppdienst 24 ist rund um die Uhr erreichbar, an Wochenenden ebenso wie an Feiertagen. Geplante Überführungen finden zwar häufig tagsüber statt, weil Garagen, Händler und Lackierereien dann geöffnet haben und jemand die Übergabe bestätigen kann. Muss ein Fahrzeug jedoch kurzfristig von einem Parkplatz, aus einer Einstellhalle oder von einem Firmengelände weg, lässt sich auch ein Termin am Abend oder in der Nacht vereinbaren. Beachten Sie, dass die Uhrzeit zu den Faktoren gehört, die den Preis beeinflussen. Ob sich ein Termin ausserhalb der üblichen Zeiten für Sie lohnt, klären Sie am besten direkt am Telefon. Dort erfahren Sie auch, welcher Zeitpunkt für Abholung und Übergabe realistisch ist.

Teilen Sie undichte Stellen bereits bei der Anfrage mit. Austretende Flüssigkeiten verschmutzen die Ladefläche, können auf die Fahrbahn tropfen und machen Oberflächen rutschig. Vor dem Verladen wird deshalb angeschaut, woher die Flüssigkeit stammt und wie stark das Leck ist. Kleinere Mengen Öl oder Kühlmittel sind in der Regel kein Hindernis für die Beförderung. Anders sieht es bei auslaufendem Benzin oder Diesel aus: Starten Sie den Motor dann nicht mehr, rauchen Sie nicht in der Nähe und halten Sie Zündquellen fern. Läuft Treibstoff in grösserer Menge aus, verständigen Sie die Feuerwehr unter 118. Erst wenn die Lage geklärt ist, kann das Fahrzeug auf das Plateau gebracht werden.